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Michael Wollny (D)

Nachdem der Frankfurter beim vergangenen Festival krankheitsbedingt passen musste, hat Fritz Schmücker ihn noch einmal eingeladen. Aus gutem Grund. Fritz Schmücker: "Der zweifache Echo-Preisträger der Jahre 2010 und 2011 gehört zu den Aushängeschildern des jungen Jazz in Deutschland".

Soeben erst auf dem Berliner Jazzfest mit seinem Trio „[em]“ gefeiert, richtet sich der Spot im Stadttheater Münster ausschließlich auf den Mann am Klavier. Und als Virtuose  kann er am Flügel explodieren, versieht seine Kompositionen mit Humor und bewegt sich begeisternd zwischen europäischer Musiktradition und der Musik von der anderen Seite des Atlantiks.

„In einem halben Jahrzehnt ist Pianist Michael Wollny unüberhörbar und in diversen Spielkonstellationen zu einer zentralen Figur nicht nur innerhalb des jungen deutschen Jazz geworden.”
Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung

„… das deutsche Jazzwunder der vergangenen Jahre und einer der wenigen Musiker unter der deutschen Sonne, die auf einer unverkennbar eigenen Frequenz senden. [...] Nichts ist sicher bei einem Solokonzert von Michael Wollny. Der Pianist nutzt alle Register seines Instruments, nutzt die Möglichkeiten zur exquisiten Vielstimmigkeit wie das Zusammenspiel von Melodie und Harmonie, nutzt das Instrument als polyphones Perkussionsinstrument und als Nachhallmaschine, für minimalistische Verschiebungen und barocke Ausschmückungen und behält bei aller Vielseitigkeit sämtliche Fäden in der eigenen Hand.”
Stefan Hentz, Die Welt

„Selten einmal hat man solche Ausweitungen des konventionellen Klavierspiels folgerichtiger aus dem formalen Ablauf der Improvisationen ableiten können wie im Spiel von Wollny, einem der großartigsten jüngeren Pianisten hierzulande.”
Wolfgang Sandner, FAZ

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