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PRESSESTIMMEN:

"Schmücker zeigt, dass ein Festival auch ohne die großen Namen des US-Jazz kommerziell funktionieren kann. Der europäische Jazz ist längst etabliert und so hörenswert, dass er schwerpunktmäßig ein ganzes Programm trägt."

Westfälische Rundschau

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„suite africaine“: Romano / Scalvis / Texier (F)

Henri Texier, Louis Sclavis, Aldo Romano (Foto: Mephisto)

Besetzung:

  • Louis Sclavis – clarinet, saxophone
  • Henri Texier – doublebass
  • Aldo Romano – drums

Das Trio Romano/Sclavis/Texier ist das All-Star-Trio des französischen Jazz. Seit sie in den 90er Jahren ihre gemeinsamen Afrika-Reisen unternahmen, haben sie ihre musikalischen Begegnungen mit den Musikerinnen und Musikern des „schwarzen“ Kontinents verarbeitet und mit dem Hintergrund ihrer eigenen europäischen Tradition zu einem ganz eigenen Klang verschmolzen, der berührend, faszinierend und unwiderstehlich zugleich ist.

Kein „Afro“-Jazz, stattdessen Afrika-Impressionen dreier führender europäischer Improvisatoren, die (...) zu einer Einheit ohnegleichen zusammengewachsen sind. Die Musik kann swingen und marschieren, rocken und frei ausbrechen, sie vereint Folkanleihen und expressive Improvisationen. Allein der Zusammenklang des Trios ist ein Genuss, die nachvollziehbaren Soloeinlagen nicht minder.“
FONO FORUM - DAS KLASSIK-MAGAZIN

„Die drei Franzosen gehören zu den Besten auf ihren Instrumenten in Europa und lassen sich heute mehr von Musik aus Afrika beeinflussen als von Trends in den Vereinigten Staaten.“
KULTUR SPIEGEL

„Afrika-Hommage voller Esprit (...). Anfang der 90er Jahre hatten der Klarinettist Louis Sclavis, der Bassist Henri Texier und der Schlagzeuger Aldo Romano eine Idee: Sie wollten eine Tournee durch Afrika spielen, die nicht nur die vermögenden Schichten erreicht. So beschlossen sie sich einfach auf den Weg zu machen und dort zu spielen, wo es ihnen gerade gefiel. Die erste Reise führte sie 1990 durch sechs, die zweite 1993 durch sieben verschiedene Länder, konzertiert wurde auf Marktplätzen, in Gemeindesälen und Stadthallen. (...) Trotz karger Besetzung gelingt den Unkonventionalisten ein dicht gewebtes Netzwerk humorvoller und virtuoser Klangassoziationen ohne ethnische Anbiederung, voller Esprit und musikalischer Hingabe.“
STEREOPLAY

„Die Ausbeute reicht von Songs mit volksliedartigen Melodien bis zu peitschenden Trance-Tänzen. Die Drei verzichten auf Ethno-Gimmicks und bleiben ihrer intensiven europäischen Tonsprache treu. Auch der Klang geht unter die Haut.“
AUDIO

„Erneut folgen Louis Sclavis (Klarinette, Sax), Aldo Romano (Drums) und Henri Texier (Bass) afrikanischen Pfaden. Ohne auch nur ein Mal in romantische Plattitüden abzugleiten, gelingt dem Trio ein Stimmungsbild voller Wärme. Es ist die bewusste Reflexion der Erfahrung Afrikas aus europäischer Perspektive.“
STEREO

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