Aktuelles rund um das Festival

Queen Mu krönt Jazz-Finale mit Goldklang

21.12.2018 // Drei Sängerinnen lassen sich beim Jazzfestival Münster entdecken. Gleich drei Jazzsängerinnen treten beim Internationalen Jazzfestival (4. bis 6. Januar) auf – mit ganz unterschiedlichen Klangfarben, aus ganz unterschiedlichen Welten.

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Techno-Party beim Jazzfestival

Techno-Party beim Jazzfestival

21.12.2018 // Im Kleinen Haus wird gehörig mit Klang experimentiert. Beim Internationalen Jazzfestival (4. bis 6. Januar) spielt bei den Konzerten im Kleinen Haus des Theaters ein deutsch-portugiesisches Doppel auf. Außergewöhnliche Klänge mit viel Blech sind zu entdecken, dazu Techno und Musik, die man auch Geräusch nennen könnte.

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Lange Jazznächte - Musik für Augen und Ohren vom Jazzfestival

21.12.2018 // Kraftvolle Rhythmen aus Südeuropa machen den Anfang. „Axes", das portugiesische Sextett um den Saxofonisten João Mortágua, bestreitet am Freitag, 4. Januar, das Eröffnungskonzert des Internationalen Jazzfestivals Münster. Bis Sonntag (6. Januar) stehen annähernd 100 Musikerinnen und Musiker auf den Bühnen des Theaters Münster. Stilistisch ohne Scheuklappen, demonstrieren sie in unterschiedlichen Klangfarben die Vielfalt des aktuellen Jazz.

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Jazz-Experten tagen in Münster

Jazz-Experten tagen in Münster

21.12.2018 // Radio Jazz Research zu Gast beim Internationalen Jazzfestival

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Projekt „Big Band Bauklötze"

17.12.2018 // Familienkonzert des Internationalen Jazzfestivals: Kinderblick in das Innenleben eines Orchesters

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Kunstdruck zum Internationalen Jazzfestival

07.12.2018 // 40 Jahre Internationales Jazzfestival Münster: Nahezu 100 Musikerinnen und Musiker werden zu Jubiläumsausgabe (4. bis 6. Januar) erwartet.

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Ein Klangforscher auf neuen Wegen

Ein Klangforscher auf neuen Wegen

14.11.2018 // 27. Internationales Jazzfestival Münster: Westfalen-Jazz-Preis 2019 geht an Florian Walter

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Kosmos der Klangfarben

09.11.2018 // 27. Internationales Jazzfestival Münster vom 4. bis 6. Januar 2019 / Vorverkauf startet am 15. November online und an der Theaterkasse

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Grenzen von Jazz und Klassik verwischen

Grenzen von Jazz und Klassik verwischen

04.01.2018 // „Jazz Inbetween": Vadim-Neselovskyi-Trio setzt virtuosen Schlusspunkt.

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Das Trio Mopo bringt den Punk ins Theater

Das Trio Mopo bringt den Punk ins Theater

29.12.2017 // Pure Energie: „Jazz Inbetween" mit jungen Wilden aus Finnland

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Pressekontakt

Sabine Müller
Tel.: 0049 (0)251 492-4109
Fax: 0049 (0)251 4927752
MuellerSabine@stadt-muenster.de

Das schrieb die Presse über das Internationale Jazzfestival Münster:

  • Ein Festival, dass schon Wochen im voraus ausverkauft ist - das gibt es nur in Münster.

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Massenphänomen - das Jazzfestival in Münster bereits ausverkauft

    Yahoo! Nachrichten Deutschland

  • Schmücker zeigt, dass ein Festival auch ohne die großen Namen des US-Jazz kommerziell funktionieren kann. Der europäische Jazz ist längst etabliert und so hörenswert, dass er schwerpunktmäßig ein ganzes Programm trägt.

    Westfälische Rundschau

  • Mit einem absoluten Highlight wie dem Internationalen Jazzfestival in das Jahr 2003 gestartet, kann sich Münster, das sich als Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2010 bewirbt, bestens sehen lassen.

    Westfälische Nachrichten

  • Es sind solche Konzerte, die das Internationale JazzFestival Münster zu etwas besonderem machen. Nicht Masse, sondern gut ausgesuchte Klasse. Ein Forum für Entdeckungen.

    Westfälischer Anzeiger

  • Fritz Schmücker, der Macher des Internationalen Jazzfestivals Münster, wagte zur 20. Ausgabe einen Blick zurück und verlor dennoch nicht das Ziel aus den Augen, frische, junge, aufregend neue Musik aus Europa zu präsentieren.

    Kieler Nachrichten

  • Doch sein Meisterstück und das Grande Finale des Festivals gelang Fresu mit seinem traumhaftem Opus 'Sonos 'E Memoria', einer vielschichtig-raffinierten Hommage an seine sardische Heimat.(...) Da kannte die Begeisterung der rund 1000 Besucher im Stadttheater keine Grenzen mehr. Ein sensationeller Schluss für einen von Fritz Schmücker exzellent komponierten Konzertreigen.

    Dresdner Neueste Nachrichten

  • Das plötzliche Ereignis des Unerwarteten im vertrauten Kontext - hier genau wird der Jazz wieder zur zeitgenössischen Musik.

    Süddeutsche Zeitung

  • Eine überwältigende Bühnenschau machte dieses Jubiläums-Finale unvergesslich. Fritz Schmücker ist es wieder einmal gelungen, den Qualitätskorb für die kommende Saison sehr hoch zu hängen.

    Kölner Stadt-Anzeiger

  • Dass alle drei Tage restlos ausverkauft waren - bereits halb ausverkauft, bevor überhaupt das Programm bekannt war -, spricht für den Ruf des Festivals. Allein mit „Münster hat jede Menge Hinterland“ und „Da läuft sonst nix“ ist dieses Phänomen nicht zu erklären. Seit dem Umzug in die Städtischen Bühnen (1997) kommt Festivalleiter Fritz Schmücker zusehends ohne große Stars aus. Er setzt auf durchweg hohes Niveau, ein schlüssiges Konzept mit deutlich europäischem Schwerpunkt - und gewinnt so sein Publikum. Kaum eine italienische, kaum ein französische Band von Rang, die nicht schon in Münster gastiert hätte.

    NRZ, Neue Ruhr / Rhein Zeitung

  • Es wäre in der dicht besiedelten Landschaft der Festivals kein Aufhebens davon zu machen, wenn nicht die Geschichte der Veranstaltung von einem besonderen Siegeszug handeln würde: vom Triumph der Vielfalt, des stillen Hörens, der unbekannten Überraschungen. (...) Fritz Schmücker, seit 20 Jahren Leiter des Treffens, ist auch ein münsterscher Spezialfall: nämlich unter Veranstaltern solcher Ereignisse wohl der einzige, der mehr als die Hälfte aller Karten bereits verkauft hat, bevor noch die erste Programminformation an die Öffentlichkeit gelangt. Der Jazzfreund erweist sich als ein markentreuer Mensch; und die Marke Schmücker enttäuscht ihn nicht.

    Rheinische Post

  • Um das Resümee vorwegzunehmen: Das Ereignis war nicht nur das beste, was wir in Münster erlebten, sondern gehörte in dieser Ausgabe zum Besten, was wir bei vergleichbaren Veranstaltungen im Europa des letzten Jahrzehnts hören durften. Es gab deshalb keinen Höhepunkt, weil kaum ein Festival so viele unterschiedliche und gleichberechtigte Höhepunkte hatte wie das diesjährige in Münster.

    Frankfurter Rundschau

  • Vor Jahren hat es sich unter der Leitung von Fritz Schmücker von dem in Europa üblichen Tourneen der amerikanischen Stars abgekoppelt und seitdem ein ganz besonderes Profil entwickelt: Neue Projekte, auch manchmal bisher kaum bekannte Musiker und Gruppen zwischen Avantgarde und anspruchsvoller Unterhaltung geben dem Festival das Profil als Schaufenster aktueller zeitgenössischer Musik von außerordentlicher künstlerischer Qualität.

    Kölner Stadt-Anzeiger

  • Grandioser Schlusspunkt eines wieder einmal tadellos durchkomponierten Festivals, das die Messlatte für alle nachfolgenden Jazzereignisse nahezu unüberwindlich hoch setzte.

    WAZ, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Eine Sinfonie der Sinne

    Münstersche Zeitung

  • Zwischen Basswucht und Bläserstürmen - das Internationale Jazzfestival in Münster geht bereits in seine 20. Runde. Anstatt ausschließlich auf amerikanische Stars zu bauen, favorisieren die Festivalmacher vor allem jene Projekte, die neue musikalische Akzente setzen.

    TAZ, Die Tageszeitung

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