Das schrieb die Presse über das Internationale Jazzfestival Münster
"Doch sein Meisterstück und das Grande Finale des Festivals gelang
Fresu mit seinem traumhaftem Opus 'Sonos 'E Memoria', einer
vielschichtig-raffinierten Hommage an seine sardische Heimat.(...) Da
kannte die Begeisterung der rund 1000 Besucher im Stadttheater keine
Grenzen mehr. Ein sensationeller Schluss für einen von Fritz Schmücker
exzellent komponierten Konzertreigen."
Dresdner Neueste Nachrichten
„Um das Resümee vorwegzunehmen: Das Ereignis war nicht nur das
beste, was wir in Münster erlebten, sondern gehörte in dieser Ausgabe
zum Besten, was wir bei vergleichbaren Veranstaltungen im Europa des
letzten Jahrzehnts hören durften. Es gab deshalb keinen
Höhepunkt, weil kaum ein Festival so viele unterschiedliche und
gleichberechtigte Höhepunkte hatte wie das diesjährige in Münster.“
Frankfurter Rundschau
„Fritz Schmücker, der Macher des Internationalen Jazzfestivals
Münster, wagte zur 20. Ausgabe einen Blick zurück und verlor dennoch
nicht das Ziel aus den Augen, frische, junge, aufregend neue Musik aus
Europa zu präsentieren.“
Kieler Nachrichten
"Vor Jahren hat es sich unter der Leitung von Fritz Schmücker von
dem in Europa üblichen Tourneen der amerikanischen Stars abgekoppelt und
seitdem ein ganz besonderes Profil entwickelt: Neue Projekte, auch
manchmal bisher kaum bekannte Musiker und Gruppen zwischen Avantgarde
und anspruchsvoller Unterhaltung geben dem Festival das Profil als
Schaufenster aktueller zeitgenössischer Musik von außerordentlicher
künstlerischer Qualität."
Kölner Stadt-Anzeiger
„Eine überwältigende Bühnenschau machte dieses Jubiläums-Finale
unvergesslich. Fritz Schmücker ist es wieder einmal gelungen, den
Qualitätskorb für die kommende Saison sehr hoch zu hängen.“
Kölner Stadt-Anzeiger
"Eine Sinfonie der Sinne"
Münstersche Zeitung
„Dass alle drei Tage restlos ausverkauft waren - bereits halb
ausverkauft, bevor überhaupt das Programm bekannt war -, spricht für den
Ruf des Festivals. Allein mit „Münster hat jede Menge Hinterland“ und
„Da läuft sonst nix“ ist dieses Phänomen nicht zu erklären. Seit dem
Umzug in die Städtischen Bühnen (1997) kommt Festivalleiter Fritz
Schmücker zusehends ohne große Stars aus. Er setzt auf durchweg hohes
Niveau, ein schlüssiges Konzept mit deutlich europäischem Schwerpunkt -
und gewinnt so sein Publikum. Kaum eine italienische, kaum ein
französische Band von Rang, die nicht schon in Münster gastiert hätte.“
NRZ, Neue Ruhr / Rhein Zeitung
„Es wäre in der dicht besiedelten Landschaft der Festivals kein
Aufhebens davon zu machen, wenn nicht die Geschichte der Veranstaltung
von einem besonderen Siegeszug handeln würde: vom Triumph der Vielfalt,
des stillen Hörens, der unbekannten Überraschungen. (...) Fritz
Schmücker, seit 20 Jahren Leiter des Treffens, ist auch ein münsterscher
Spezialfall: nämlich unter Veranstaltern solcher Ereignisse wohl der
einzige, der mehr als die Hälfte aller Karten bereits verkauft hat,
bevor noch die erste Programminformation an die Öffentlichkeit gelangt.
Der Jazzfreund erweist sich als ein markentreuer Mensch; und die Marke
Schmücker enttäuscht ihn nicht.“
Rheinische Post
"Das plötzliche Ereignis des Unerwarteten im vertrauten Kontext - hier genau wird der Jazz wieder zur zeitgenössischen Musik."
Süddeutsche Zeitung
„Zwischen Basswucht und Bläserstürmen - das Internationale
Jazzfestival in Münster geht bereits in seine 20. Runde. Anstatt
ausschließlich auf amerikanische Stars zu bauen, favorisieren die
Festivalmacher vor allem jene Projekte, die neue musikalische Akzente
setzen.“
TAZ, Die Tageszeitung
„Grandioser Schlusspunkt eines wieder einmal tadellos
durchkomponierten Festivals, das die Messlatte für alle nachfolgenden
Jazzereignisse nahezu unüberwindlich hoch setzte.“
WAZ, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
"Ein Festival, dass schon Wochen im voraus ausverkauft ist - das gibt es nur in Münster."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
"Mit einem absoluten Highlight wie dem Internationalen
Jazzfestival in das Jahr 2003 gestartet, kann sich Münster, das sich als
Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2010 bewirbt, bestens sehen
lassen."
Westfälische Nachrichten
"Schmücker zeigt, dass ein Festival auch ohne die großen Namen des
US-Jazz kommerziell funktionieren kann. Der europäische Jazz ist längst
etabliert und so hörenswert, dass er schwerpunktmäßig ein ganzes
Programm trägt."
Westfälische Rundschau
"Es sind solche Konzerte, die das Internationale JazzFestival
Münster zu etwas besonderem machen. Nicht Masse, sondern gut ausgesuchte
Klasse. Ein Forum für Entdeckungen."
Westfälischer Anzeiger
„Massenphänomen - das Jazzfestival in Münster bereits ausverkauft“
Yahoo! Nachrichten Deutschland
